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Meine Liebeserklärung an das Pedelec.

Ein Gastbeitrag von Leonie Schreiber.

Wer sich mit dem Kauf eines Pedelecs beschäftigt, ist ihnen bestimmt schon über den Weg gelaufen – den missbilligen Aussagen über die elektrischen Zweiräder.

So ein junger Mensch und so ein Gefährt – das ist doch nur was für Rentner!

Dieser Spruch tönte mir neulich auf der Straße entgegen. Man mag es kaum glauben, ich war nicht etwa mit einem Rollator unterwegs, sondern führte mein neues Pedelec aus. Nun haben ein Rollator und ein Pedelec wenig gemein, außer anscheinend dem Image eines Rentnergefährts.

Elektroräder haben oft noch viele hartnäckige Vorurteile zu satteln. Zum einen mag das am integrierten Motor liegen. Dieser kann den Fahrer eines Pedelecs bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h unterstützen. Da ist der Verdacht von Gebrechlichkeit oder Faulheit nur eine Reifenbreite entfernt. Generell befinden sich Eigentümer eines Pedelecs oft in der Defensive. Ich finde, dass das absolut nicht gerechtfertigt ist und möchte mit hartnäckigen Vorurteilen aufräumen und den ein oder anderen Tipp verraten, was beim Kauf und täglichem Umgang zu beachten ist.

Ist ganz schön schwer so ein Pedelec.

Das Pedelec hat sich noch nicht den Ruf eines ästhetisch-wertvollen Transportmittels erradeln können. Schade eigentlich! Dabei bietet der e-Bike-Markt inzwischen mannigfaltige Designs für jeden Geschmack. Ob Stadtflitzer, Klapprad oder Allround-Rad für Trekkingtouren – da sollte für jedes Radler-Herz etwas dabei sein. Selbst für Freunde des Mountainbikes bietet die Marke Conway sportliche Lösungen an.

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Service | 5 Kommentare

Energiesparen im Haushalt – so geht’s.

Alle Räume sind hell erleuchtet, der Fernseher läuft, der Wasserkocher sprudelt, das Radio dudelt ungehört vor sich hin, der Ersatzkühlschrank im Keller kühlt und ist leer … was für eine Verschwendung von Energie – und Geld.
Schon kleine Verhaltensänderungen können beim Sparen helfen. Rund 250 Euro im Jahr könne ein durchschnittlicher Zweipersonenhaushalt sparen, wenn bewusster mit Energie umgegangen würde, betont das Umweltbundesamt (UBA). Wie das ganz ohne Verzicht auf Komfort gelingen kann, zeigt die UBA-Broschüre „Energiesparen im Haushalt“.

Der kostenlose Ratgeber gibt Tipps zum Neukauf energieeffizienter Geräte, hilft aber auch beim Aufspüren unerkannter Stromfresser im Haushalt. UBA-Vizepräsident Thomas Holzmann unterstreicht:

Wir haben heute schon sehr viel effizientere Elektrogeräte als noch vor zehn Jahren. Dennoch kann man viel mehr tun, um den Stromverbrauch zu senken. Ein Durchschnittshaushalt kann bis zu 250 Euro sparen. Nach wie vor der einfachste Weg: Geräte komplett abschalten, die nicht im Einsatz sind und womöglich Strom auch im Leerlauf verbrauchen.

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Inside | Keine Kommentare

Yellos und ihre Hobbys: Karins Herz schlägt für Südafrika und die Malerei.

Schon immer hat Karin gemalt. Als sie 13 Jahre alt war, fertigte sie ihr erstes Ölbild. Später studierte sie Kunst auf Lehramt, damals noch in der DDR. Diese Leidenschaft fürs Malen und künstlerisch Schaffende hat unsere Kollegin aus dem Direktvertrieb nie abgelegt. Vor einigen Jahren ist jedoch eine zweite große Leidenschaft hinzugekommen: die Liebe für Südafrika.

Seit ihrer ersten Reise dorthin hegt Karin eine tiefe Zuneigung zu dem Land, der atemberaubenden Natur sowie den faszinierenden Menschen und Tieren, denen sie dort begegnet ist.

Erzählt sie von ihren Reiseerlebnissen, wird man als Zuhörer von ihren Schilderungen emotional mitgenommen – in eine Welt, in der Antilopen, Hippos, Hyänen, Giraffen, Löwen, Zebras und vor allem Elefanten eine entscheidende Rolle spielen.

Und wer bei uns in Köln an dem „Dschungelzimmer“, ein eigens ausgestattetes Spielzimmer für den Yello Nachwuchs, vorbei kommt, dem fallen sofort die Zebras, Giraffen und Affen auf: Karin hat einige der Tiere und Landschaften aus Südafrika auf die Wände und Glaswände des Raums gemalt und so eine tierisch bezaubernde Atmosphäre geschaffen.

Ein magischer Moment – Begegnung mit Elefant Tembo.

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