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Die gelbe Lesestube: “Happy Earth” erschienen im Sauerländer Verlag.

Als ich das Buch „Happy Earth – 100 Ideen, wie du die Welt verbessern kannst“ (2014, Sauerländer Verlag) zur ersten Übersicht durchblättere, kommt mir ein Zitat von Sokrates in den Sinn.

Wer die Welt bewegen will, sollte erst sich selbst bewegen.

Nun ist Sokrates schon ein Stückchen älter, aber seine griechischen Worte haben nicht an philosophischer und gesellschaftlicher Bedeutung verloren. Moment, was heißt denn das eigentlich genau? Die Welt bewegen und erst einmal muss ich mich bewegen? „Happy Earth – 100 Ideen, wie du die Welt verbessern kannst“ und dessen Autorin Chantal-Fleur Sandjon haben ein paar einfache Ideen griffbereit, wie Umweltbewusstsein in kleinen Schritten funktioniert und zugleich jugendlich und cool sein kann. Obendrein muss Nachhaltigkeit nicht das Taschengeld-Sparschwein plündern! Somit kann jeder Heranwachsende die unkomplizierten Tipps einfach in den Alltag und die Pubertät integrieren. Vorneweg: der zukunftsdenkende Ratgeber spricht vorrangig die weibliche und jugendliche Leserschaft an.

Die Welt im Kleinen verändern.

Die Welt verbessern – oh ne, klingt für mich schon nach viel Arbeit. Während ich mich in revolutionären Gedanken bereits auf den Straßen dieser Welt demonstrieren sehe, kommt mir der fragende Einfall, warum nicht einfach mal den Tipps aus „Happy Earth – 100 Ideen, wie du die Welt verbessern kannst“ nachgehen ? Das finde ich doch gut, aber wie bringt man die wichtige Thematik der Nachhaltigkeit Jugendlichen bei? Gerade diesen sagt man doch eine ausgiebige Haben-Wollen-Kultur zu. Ist es denn überhaupt angesagt nachhaltig zu handeln? Oder lieg ich da völlig falsch? Sehr wahrscheinlich sogar – aber ich lass mich gerne von meinen Irrpfaden abbringen.

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Energiesparen im Haushalt – so geht’s.

Alle Räume sind hell erleuchtet, der Fernseher läuft, der Wasserkocher sprudelt, das Radio dudelt ungehört vor sich hin, der Ersatzkühlschrank im Keller kühlt und ist leer … was für eine Verschwendung von Energie – und Geld.
Schon kleine Verhaltensänderungen können beim Sparen helfen. Rund 250 Euro im Jahr könne ein durchschnittlicher Zweipersonenhaushalt sparen, wenn bewusster mit Energie umgegangen würde, betont das Umweltbundesamt (UBA). Wie das ganz ohne Verzicht auf Komfort gelingen kann, zeigt die UBA-Broschüre „Energiesparen im Haushalt“.

Der kostenlose Ratgeber gibt Tipps zum Neukauf energieeffizienter Geräte, hilft aber auch beim Aufspüren unerkannter Stromfresser im Haushalt. UBA-Vizepräsident Thomas Holzmann unterstreicht:

Wir haben heute schon sehr viel effizientere Elektrogeräte als noch vor zehn Jahren. Dennoch kann man viel mehr tun, um den Stromverbrauch zu senken. Ein Durchschnittshaushalt kann bis zu 250 Euro sparen. Nach wie vor der einfachste Weg: Geräte komplett abschalten, die nicht im Einsatz sind und womöglich Strom auch im Leerlauf verbrauchen.

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Yellos und ihre Hobbys: Karins Herz schlägt für Südafrika und die Malerei.

Schon immer hat Karin gemalt. Als sie 13 Jahre alt war, fertigte sie ihr erstes Ölbild. Später studierte sie Kunst auf Lehramt, damals noch in der DDR. Diese Leidenschaft fürs Malen und künstlerisch Schaffende hat unsere Kollegin aus dem Direktvertrieb nie abgelegt. Vor einigen Jahren ist jedoch eine zweite große Leidenschaft hinzugekommen: die Liebe für Südafrika.

Seit ihrer ersten Reise dorthin hegt Karin eine tiefe Zuneigung zu dem Land, der atemberaubenden Natur sowie den faszinierenden Menschen und Tieren, denen sie dort begegnet ist.

Erzählt sie von ihren Reiseerlebnissen, wird man als Zuhörer von ihren Schilderungen emotional mitgenommen – in eine Welt, in der Antilopen, Hippos, Hyänen, Giraffen, Löwen, Zebras und vor allem Elefanten eine entscheidende Rolle spielen.

Und wer bei uns in Köln an dem „Dschungelzimmer“, ein eigens ausgestattetes Spielzimmer für den Yello Nachwuchs, vorbei kommt, dem fallen sofort die Zebras, Giraffen und Affen auf: Karin hat einige der Tiere und Landschaften aus Südafrika auf die Wände und Glaswände des Raums gemalt und so eine tierisch bezaubernde Atmosphäre geschaffen.

Ein magischer Moment – Begegnung mit Elefant Tembo.

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