Mehr Yello | Keine Kommentare

Die Umzugstipps zum stressfreien Umzug. #Video

Carlo befindet sich mitten im Epizentrum seines Umzuges. Ein wenig rührselig sitzt er umringt von Kartons in der alten Wohnung auf dem Boden. Carlo schaut sich um und erinnert sich an schöne und schlechte Erlebnisse in seinem alten Zuhause. Der erste Wasserrohrbruch, die netten Nachbarn, der Schimmel oder die Spieleabende mit Freunden. Es klingelt an der Tür, die Umzugshelfer sind pünktlich aus dem Bett gekommen und sind Dank Carlos Vorbereitung topfit.

Nun ist er also gekommen – der Tag des Umzugs. Nach kurzen Small Talk Konventionen geht’s auch los, und alles geht irgendwie drunter und drüber. Auch in vermeintlichen Kleinigkeiten kann man Fehler begehen. Und der liebe Carlo macht sie fast alle.

Die Kartons sind zu schwer und unbeschriftet, das Werkzeug ist bereits irgendwo tief im Umzugsgut verpackt. Mit einem kleinen Trick hätte vermieden werden können, dass die Kommodentüren während des Tragens hin und her schwingen. Carlo hat fünf Umzugshelfer und alle laufen stets die gesamte Strecke – vier Stockwerke rauf und runter (ohne Aufzug). Damit der Umzug schneller geht, sparen sie die Pause ein – doch mit müden Muskeln werden die Umzugskartons schwerer und schwerer und die Schritte langsamer und langsamer. Hätte Carlo doch ein paar Umzugstipps beachtet.

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Energiesparen | 2 Kommentare

#stromtogo: Von leeren Akkus und aktuellen Entwicklungen – ein Thema bewegt.

Humor ist eben, wenn man doch lacht – obwohl der Akku des Smartphones leer ist und der Weg zur nächsten Steckdose ungewiss.

Mit diesem und anderen vielsagenden und augenzwinkernden Tweets vieler User haben wir einen emotionalen Einstieg in unser Thema gewählt: Unter dem Hashtag #stromtogo stellten wir sechs Wochen lang mit Artikeln, Videos, Grafiken und Gastbeiträgen von Bloggern den schwächelnden Akku von Smartphones in den Fokus und führten Interviews mit Akku- und Smartphoneexperten.

Strom to go ist ein Thema, das viele bewegt – vor allem dann, wenn auf dem Smartphone eben nichts mehr läuft. Das belegen auch die Kommentare hier im Bloghaus. So schreibt Bernd:

Mein Handy hat vor einigen Tagen plötzlich auf einer langen unbekannten Strecke mit dem Auto den Geist aufgegeben. Dabei brauchte ich es doch als Navi!
Zum Glück hab ich dann unter dem Sitz noch einen verstaubten Europaatlas gefunden….

Oder Maja berichtet:

Mein Handy hat mich neulich nach einer Aufführung unseres Theaters in einer anderen Stadt im Stich gelassen. Finden Sie heutzutage mal eine Telefonzelle, um Bescheid zu sagen dass Sie abgeholt werden können!

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Nachhaltigkeit | Keine Kommentare

Pflanz-eine-Blume-Tag: Aufblühende Freude im Garten genießen.

Für unseren Sohn gibt es kaum etwas Besseres als in der Erde zu buddeln – wahlweise mit Schaufel oder auch mit bloßen Händen. Wenn dann auch noch Wasser im Spiel ist, dann kann da gerade noch eine Unimog-Fahrt mit Opa heranreichen. So muss ich unseren Fünfjährigen auch nicht zweimal bitten, Primeln, Narzissen, Stiefmütterchen und andere Frühlingsboten im Garten einzupflanzen. Passend zum heutigen Pflanz-eine-Blume-Tag, der weltweit am 12. März gefeiert wird, sollen auch bei uns bunt blühende Pflanzen die Tristesse des Winters schnell vergessen lassen. Die alte Zinkbadewanne bietet nicht nur den gekauften Blumen genügend Raum, sondern auch dem Buddelbedürfnis eines angehenden Bauern. Diesen Berufswunsch äußert er schließlich, seitdem er sprechen kann.

Freude und Stressabbau im Garten.

Kinder haben unglaubliche Lust mit Matsche und Wasser zu spielen, in der Erde zu buddeln, zu gärtnern und selbstgepflanzte Blumen zu versorgen und beim Wachstum zu beobachten. Ihnen ist es egal, ob die Gummistiefel zum anderen Outfit passen, die Farbkombination der Blumenkomposition stimmig ist oder Gesicht und Hände erdverkrustet sind. Sie wollen sich und etwas ausprobieren, forschen und dabei Spaß haben. Sie sind stolz auf das was sie tun. Und wer ein Kind dabei beobachtet, wie vergnügt und genussvoll die selbst gepflanzten Himbeeren vernascht werden, dem geht das Herz auf.

Bei vielen Erwachsenen hält sich diese Freude, wenn nicht am Gärtnern, so doch zumindest an Blumen und Pflanzen. Hier sind einige interessante Fakten:

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Smarte Welt | Keine Kommentare

moovel und Allryder Mobilitäts-App im Vergleich. Der Weg ist das Ziel.

Nach unten gesenkte Augen, bleiche Gesichter, leere Blicke und gekrümmte energielose Körper wandeln über den Bahnsteig. Was nach einer Zombieapokalypse klingt, ist in Wahrheit das frühmorgendliche Szenario auf den Straßen. Mir geht’s ja ähnlich. Und das jeden Morgen.

Mein Bett und meinen Arbeitsplatz trennen ungefähr 12 km Luftlinie. Wie gelange ich nun am schnellsten und am besten ohne großen kinetischen Energieaufwand meiner Muskeln an meinen Arbeitsschreibtisch?

Die Lösung finde ich doch bestimmt in einer App. Und tatsächlich: die Auswahl ist reichlich! Die Apps moovel und Allryder habe ich mir aus der Vielfalt der Mobilität-Apps herausgesucht und getestet. Man kennt bereits die Apps die zu speziellen ÖNPV gehören, doch die zeigen meist nur eine kleine Möglichkeit an Transportmitteln an. Die beiden getesteten Apps verbinden viele Möglichkeiten um von A nach B zu kommen.

moovel – eine Mobilitäts-App, die vieles verbindet.

moovel setzt sich laut Unternehmenshomepage aus den Worten „move“, „well“ und „nouvelle“ zusammen. Das Unternehmen ist eine 100 %ige Tochtergesellschaft von Daimler und beherbergt unter seinem Dach die App MyTaxi. Zudem kooperieren sie mit Car2Go. Somit ist moovel über eine einzige Anmeldung mit Car2Go verbunden und eine Carsharing-Buchung möglich.

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